Hängende Brüste & Cellulite

...sind keine Krankheit!

Die Unzufriedenheit mit dem Fortschreiten der natürlichen Entwicklung des Körpers über das Alter von Ende zwanzig hinaus und die harsche Kritik an jeder Abweichung vom Insta-Photoshop-Meisterwerk der bestbezahlten Werbeargenturen ist eine potentielle Krankheitsursache, die zu Magengeschwüren, Herzinfarkten, Depression u.v.a. führen kann.
Die Struktur des Bindegewebes und die Verkleinerung des Bodenabstandes der Brustwarzen ansich sind völlig normale ausbalancierte Phänomene der natürlichen Körperentwicklung.

Modediagnosen wie „Lipödem“, „Lymphödem“, „Cellulitis“ u.v.a. bereichern die Medizinindustrie derzeit aber so erfolgreich als Selbstläufer, daß man in entsprechenden Chefetagen mit einem einem stetigen Umsatzzuwachs rechnen kann, der sich aus der alternden weiblichen Bevölkerung fast auf die Kommastelle exakt berechnen läßt.

Die Sorge um jedes abgesenke Grad des Brustwinkels und jeden Ansatz einer Delle im Oberschenkelbereich beim hartnäckigen Zusammendrücken von Hautfalten führt zwangsläufig zu Sorgenfalten im Gesichtsbereich und dringendem Botoxbedarf. Sie führt aber vor allem zu einer stetig wachsenden Kluft zwischen eigenem Sein und erträumtem Schein.

Merkmale:

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Vermeidung von sexuellen Interaktionen aus falschem Schamgefühl.

Was helfen kann:

Blüten-Essenzen

zur Erdung, zum Ankommen und Heimischfühlen im eigenen Körper:

  • Shooting Star (Kalifornische Blütenessenz®)
    ⇒ 2 x täglich 7 Tropfen unter die Zunge

bei genereller sexueller Verschlossenheit:

  • Wisteria (Australische Buschblüten Essenz®)
    ⇒ 2 x täglich 7 Tropfen unter die Zunge

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